EDV-Lösungen Langheiter
netzwerk

Mehr als ein Mensch ist eine Gruppe. Mehr als ein PC ist ein Netzwerk. Und so wie schon zwei Menschen das eine oder andere Mal einen suboptimalen Datenaustausch haben können, kann das auch bei PCs der Fall sein. Und ehrlich gesagt, bin ich froh, dass ich in dem Fall der Sozialarbeiter für die PCs und nicht für die Menschen bin. Hier gibt’s nämlich zahlreiche Lösungsmöglichkeiten, von denen die Zweibeiner nur träumen können. Ich kann das Betriebssystem umstellen (Was wäre das bei einem Menschen???), ich kann den einen oder anderen PC einfach austauschen. Klar, Sie haben recht, man kann auch den einen oder anderen Menschen austauschen. Aber seien wir mal ehrlich: allein schon dieser Satz klingt doch grauenhaft grauslich.

 

Ein ordentlich funktionierendes Netzwerk ist, wie Sie sich durch den menschlichen Vergleich schon denken konnten, eine komplexe Angelegenheit. Komplex, aber nicht kompliziert, wenn man Schritt für Schritt vorgeht. Zuallerst gilt: NICHT OHNE...

 

1) ...Analyse. Erst durch eine umfassende Bestandsaufnahme (Wieviele PCs gibt es, welche Funktion erfüllen sie jetzt und sollen sie zukünftig erfüllen, inwiefern muss die Hardware angepasst werden.... ?) - können die nächsten Lösungsschritte entwickelt werden.

 

2) Effizienzberatung heißt das nächste Zauberwort. Und da müssen Sie sich jetzt festlegen. Da müssen Sie mir sagen, was Ihnen eine funktionierende digitale Kommunikation wert ist. Und dann kann ich Ihnen sagen, was dafür zu tun ist und was Sie das kosten wird. Wenn ein Magazin nicht produziert werden kann, weil die Kommunikation nach außen ausgefallen ist. Oder wenn Fristen versäumt werden, weil die automatische Überweisung an die Bank ausgefallen ist, dann kommt sie das jedenfalls teuer zu stehen. Da werden dann Feuerversicherungen und Festplattencontroller, die zugegeben mehr als der ganze PC kosten, plötzlich nur recht und billig.

Wenn Sie nur eine einfache print and file-sharing Lösung (mehrere teilen sich einen Drucker und die Daten werden zentral am Server gespeichert) brauchen, kann ich zu einer günstigen Linux-Lösung raten. Wenn aber eine zentrale Softwareverteilung (automatische Installation von Software für bestimmte Usergruppen, damit immer alle die aktuellste Version zeitgleich zur Verfügung haben) oder eine PC-Inventur (zentraler Server macht selbständig Bestandsaufnahme über Größe der Festplatte, Art des Prozessors und freien Speicherplatz ) gefragt ist, dann ist eher Novell Zenworks angesagt. Sie sehen: verschiedene Probleme – verschiedene Lösungen.

 

3) Sind wir auf einen grünen Zweig gekommen, wie und wo und in welchem Ausmaß und zu welchem Zweck das Netzwerk laufen soll, dann kann’s los gehen mit der Installation und Einschulung.

 

4) Und damit es nicht bald wieder „Zurück an den Start“ heißt – schließlich waren Sie bestimmt auch beim Mensch-ärgere-dich-nicht wenig scharf darauf, dass alle Anstrengung mit einem Schlag wieder umsonst war - gibt’s laufende Betreuung von mir.

Dazu gehören:

  • User anlegen und verwalten
  • Immer die aktuellsten Updates von Betriebssystemsoftware oder Anwendungssoftware einspielen
  • Auswertung von Log-Dateien (Protokoll-Dateien).

Das ist eine vorbeugende Maßnahme, mit der ein EDV-Crash abgewehrt werden kann. Ich kann anhand der Protokolle feststellen, ob eine Security-Verletzung vorliegt oder gar eine Festplatte kurz davor ist, den Geist aufzugeben.

  • Im Fall einer Expansion, binde ich neue Zweigstellen an das Kommunikationssystem an, verhandle dazu mit Telekommunikationsunternehmen, um für Sie die günstigsten Leitungen zu eruieren.
  • Auf Wunsch schreibe ich jedes noch so kleine Programm zum Automatisieren von Abläufen. Mit sogenannten Excel-Makros können beispielsweise aus Netzwerk-Userdaten automatisch Telefonlisten generiert werden.